- Lasst uns zu Gott beten
für die Opfer des verheerenden Anschlages von Nizza,
für alle unschuldigen Opfer,
unter ihnen auch viele Kinder und Jugendliche,
für alle, die mit unsäglichen Ängsten gepeinigt sind,
für alle Schwerverletzten in den Krankenhäusern
und für alle, die nicht mehr wissen,
wie es in ihrem Leben weitergehen soll.
Herr, erbarme Dich
- Lasst uns beten für alle Angehörigen,
Klassenkameraden, Kollegen und Freunde der Opfer,
für alle, die trauern über den Tod … Weiterlesen ››
Ein Hörfunkreporter bezeichnete während des Endspiels der Fußballweltmeisterschaft 1954 zwischen Deutschland und Ungarn in Bern den Schlussmann der deutschen Nationalmannschaft als „Fußballgott“. Im Originalton war zu hören: „Die Verteidiger der Ungarn müssen weit mit aufrücken, jetzt heben sie den Ball in den deutschen Strafraum hinein – Schuss! – Abwehr von Turek! Turek, du bist ein Teufelskerl! Turek, … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
Papst Franziskus lässt sich für Ideale gern begeistern. Fanatismus jedoch hat für ihn im Glaubensleben nichts zu suchen. Was dem Leben wirklich dient sind Ideale wie Barmherzigkeit, wie Vergebung“. Dabei denkt der Hl. Vater zunächst an Gott selber, der uns in Jesus menschlich begegnet als die „barmherzige Liebe unseres Gottes“ (vgl. Lk 1,78).
In diesen Tagen Papst ließ Franziskus wieder einmal Mal aufhorchen. … Weiterlesen ››
Am 29. 5. 2016 wurde in Herz Jesu, Halstenbek, eine gemeinsame Fronleichnams-Feier des gesamten pastoralen Raums stattfinden. Die Feier wird verbunden mit dem 60jährigen Jubiläum unserer Gemeinde und dem Patronatsfest, auf das in der Liturgie besonders eingegangen wird. Im Anschluss findet ein Gemeindefest statt.« So steht es im Protokoll der Sitzung des Ortsausschusses vom 12. 7. 2015, … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
„Zart ist der Faden der Freundschaft, doch unzertrennlich wie jene Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt“, schreibt Georg Freiherr von Hardenberg (1772-1801). An diesen Satz des deutschen Lyrikers, besser bekannt unter seinem Pseudonym Novalis, mag man sich erinnern hinsichtlich der aktuellen Entscheidung der Briten. Die Mehrheit der britischen Bevölkerung kündigt die … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
jeder hat in seinem Leben schon unzählige Bilder von Jesus betrachtet. Dabei war es nie eine Fotografie. Es waren Bemühungen von Menschen, über die verschiedenen Epochen bis in unsere heutige Zeit ein Bildnis jener geheimnisvollen Gestalt zu schaffen, die gleichzeitig menschlich und zugleich auch göttlich, die irdisch und zugleich ewig ist. Es ist die … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
wenn Teile unserer Quickborner Pfarrgemeinde in diesen Tagen sich im Rahmen einer Pilgerfahrt in Assisi aufhalten, macht es Sinn, an dieser Stelle eine der schönsten Erzählungen über den hl. Franziskus (1181-1226) wiederzugeben. Dabei geht es nicht allein um die Frage, was denn überhaupt Freude sei. Eine Beantwortung erscheint vergleichsweise leicht. Ein geistlicher Gipfel wird … Weiterlesen ››
Das heutige Evangelium ist etwas für die ältere Generation, die nach dem 2. Weltkrieg die Besatzungszeit der Siegermächte miterlebt hat. Aber auch für Menschen in den heutigen Kriegsgebieten, die unter fremden Besatzungsmächten zurechtkommen müssen. Hätte damals einer von ihnen damit gerechnet, dass ein Offizier der Besatzungsmacht auf sie zugekommen wäre mit der Bitte um Hilfe?
Eine ähnliche Szene … Weiterlesen ››
Liebe Schwester und Brüder,
kann man sich den einen Gott in drei Personen vorstellen? Für manche wird es gleichgültig sein, ob unser Gott, an den wir glauben, dreifaltig ist oder nicht. Für ihre Lebensgestaltung wird es keine unmittelbaren Auswirkungen haben. Dennoch kann es gut sein, sich zu vergewissern, dass unser Bild von Gott sich auch auswirkt auf unsere Vorstellungen vom Menschen.
Denn so, wie wir den Menschen … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
ein Seifenfabrikant sagt zum Missionar: „Das Christentum hat nichts erreicht. Obwohl es schon seit zweitausend Jahren gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Es gibt immer noch Böses und böse Menschen.“ Der Missionar wies dabei hin auf ein schmutziges Kind, das im Dreck spielte und bemerkte: „Seife hat auch nichts erreicht. Es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen in der … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
zum Muttertag gilt allen Müttern und Großmüttern ein herzlicher und lieber Segensgruß. Einige Frauen werden gewiss auf eine Würdigung an diesem Tag verzichten wollen. Andere wiederum finden es angemessen, überhaupt einen Muttertag zu begehen. Jede Frau, jede Mutter wird am besten wissen, wie sie mit einem solchen Tag umgeht. Der Idealfall wäre, jeder verantwortungsbewussten und liebevollen Mutter nicht nur an einem solchen … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
„Maria, Maienkönigin, dich will der Mai begrüßen“ – dieses Lied ist vielen bekannt und wird gern gesungen. In einer einfachen Bildersprache will etwas glaubwürdig Schönes über Maria ausgesagt werden. Nach der Zeit des Winters folgt der Mai als ein Monat des Anbrechens einer neuen Zeit, ähnlich der Verheißung des Engels an Maria: „Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären“ … Weiterlesen ››
Wenn jemand mit der Frage auf Sie zukäme: „Woran erkennt man einen Christen?“ Was würden Sie darauf antworten?
Vielleicht: Einen Christen erkennt man daran,
- dass er sonntags zur Kirche geht,
- dass er im Kloster lebt,
- dass er ein Kreuz als Kette um den Hals trägt,
- dass er Kirchensteuer zahlt.
Es könnte noch weitere Antworten geben.
Jesus weiß auf die Frage, woran man einen Christen erkennen wird, eine eigene … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
hier können Sie jene Predigt nachlesen, die heute live im NDR im Rahmen einer Gottesdienstübertragung gehalten wurde:
Liebe Schwestern und Brüder an den Rundfunkgeräten,
liebe Schwestern und Brüder in unserer Quickborner Kirche!
„Gibt‘s das heute noch, den Beruf Hirt?“ las ich als Anfrage. Selbstverständlich! Beim Nachgehen dieser Frage erfuhr ich: Bei fast 2 ½ Mill. Schafen allein in unserem Land gibt es immerhin rund 34.000 … Weiterlesen ››
Liebe Schwestern und Brüder,
noch immer habe ich jene mit Graffiti versehene Hauswand vor Augen, an der zu lesen war: „Je t’aime“ – „Ich liebe Dich“. Wer da wen liebt, bekommt der Vorübergehende in der Regel nicht mit. Wer jedoch für seine Liebesbekundung solche Energien einsetzt, bei dem muss die Sehnsucht der Liebe ganz schön groß sein.
Ich erinnere mich noch an unsere Kinderzeit, wenn wir uns … Weiterlesen ››
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